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Bequeme Jeans zum Bahn fahren

17. März 2012 2 Kommentare
Bild 10 249x300 Bequeme Jeans zum Bahn fahren

Jeans - flickr/ jimpg2_Peace Group Moderator Needed

Bequeme Klamotten schauen heute glücklicherweise nicht mehr nach „bequem“ aus, sodass niemand im Schlabber-Look zur Arbeit gehen muss. Wer aufgrund seines Berufes viel sitzen muss, dem wird eine bequeme Kleidung zwar wichtig sein – dennoch sollte das Outfit gut aussehen. Denn niemand kann es sich erlauben, im Job mit einer Jogginghose aufzutauchen. Bei den Jeans gibt es mittlerweile schon einige Modelle von bekannten Marken, die nicht nur perfekt sitzen, sondern zugleich super aussehen. Wrangler Jeans mit perfekter Passform bei Zalando erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden zunehmend gekauft. Egal ob für die Frau oder für den Mann, Wrangler war schon immer eines der meist verkauften Markenjeans weltweit. Dies liegt zweifelsohne mitunter an der optimalen Passform, die alle Modelle bieten. Der angenehme Stoff der Jeans lässt sich auch gut auf langen Bahnreisen tragen ohne einzuengen oder zu drücken.

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Das Tolle ist des Weiteren, dass es diese Jeansmarke in allen Größen gibt, sodass garantiert jeder die passende Jeans für sich findet. Die Einkaufswelt von Zalando ist schon so groß, dass man gar nicht mehr weiter nach anderen Anbietern suchen muss, da es wirklich alles an Klamotten und Schuhen gibt. Selbst für die Kinder gibt es eine riesen Auswahl an allen möglichen Anziehsachen und Schuhen. Wer also Lust auf neue Sachen hat, sollte sich es nicht nehmen lassen, sich mal hier umzuschauen. Vielleicht sind die Kleider im Schrank schon völlig aus der Mode – wieso denn nicht einfach mal wieder etwas Neues kaufen?! Schließlich ändert sich die Mode zu allen vier Jahreszeiten, sodass man ab und zu mit der Mode bei Gefallen mitgehen kann.

Der pure Bahnsinn – im Zug mit Kleinkindern

5. Juli 2010 Keine Kommentare

Auto fahren mit zwei Kleinkindern? Eine eher unentspannte Angelegenheit. Wer gerade mal nicht ganz dringend aufs Klo muss, verspürt bohrende Langeweile und besteht auf nervenzerfetzende Musikkassetten…

Daher habe ich mich neulich zu einer Bahnreise entschlossen – mit meinem Sohn (4 Jahre alt) und meiner zweijährigen Tochter, Strecke: Görlitz-Schweinfurt Hauptbahnhof. Unbedingt zuerst erwähnen muss ich, dass uns auf der ganzen langen Fahrt (insgesamt über 7 Stunden) kein einziger Schaffner, nicht eine Zugbegleiterin begegnet ist, der/die nicht freundlich und hilfsbereit gewesen wäre. Für die Kinder gab es witzige Junior-Fahrkarten, für mich selbst ein entspanntes Grinsen trotz gerade beherzt randalierender Tochter.

Weiteres großes Plus: die Beratung am Bahnhofsschalter in Görlitz. Kompetent, freundlich und geduldig wurde mir hier der tatsächlich günstigste Reisetarif herausgesucht – ganz große Klasse!! Weniger toll dann: die Bahnreise selbst. Gerade in den kleineren Regionalzügen ist für Eltern absoluter und ständiger Einsatz gefragt, um größere und kleinere Unglücke zu verhindern – es sei denn, die Kinder lassen sich zumindest für eine Weile gemütlich in den Schlaf schaukeln. Dank kindlichem Bewegungs- und Forscherdrang findet man sich oft schnell in einem Großraumabteil wieder, wo es gilt, die geliebte Brut vor umstürzenden Drahteseln oder dem Volkszorn pingeliger Profiradler zu bewahren.

Treppauf, treppab versucht man dann, die Kids bei Laune zu halten, vorbei an nicht immer verständnisvollen Mitreisenden. Spielmöglichkeiten, adäquate, kindgerechte Sitzgelegenheiten: leider Fehlanzeige. Und die Mutter-Kind-Abteile in den ICEs sind meist nicht nur chronisch verstopft mit Zwillingskinderwagen plus mürrischer Großfamilie, sondern auch reichlich muffig und versifft… Fazit, leider:
Bahn fahren mit zwei Kleinkindern? Eine eher unentspannte Angelegenheit.