
Nichtraucher - flickr/arthit
Viele Raucher kennen dieses Problem: Auf langen Reisen wird es – auch gerade durch zunehmend strengere Vorschriften – immer schwieriger, seinem Laster zu frönen. Die elektronische Zigarette könnte für dieses Problem eine praktische Lösung bieten.
Im Vergleich zum herkömmlichen Glimmstengel entfällt nämlich die durch den blauen Dunst ausgelöste Geruchsbelästigung sowie das Passivrauchen Mitreisender. Dies ist zum einen für die gesamte Reiseatmosphäre enorm dienlich, erspart aber zum anderen auch die lästige Suche nach ausgewiesenen Raucherzonen.
Auf wichtigen Geschäftsreisen können dies durchaus entscheidende Vorteile sein, die aber auch der Freizeitreisende sicherlich zu schätzen weiß. Ebenso ist die Entsorgung von Asche und Kippenresten bei der elektronischen Zigaretten-Alternative kein Thema mehr: anstatt Tabak zu verbrennen, werden in ihrem Inneren kleine Mengen an meist nikotinhaltiger, aromatisierter Flüssigkeit erhitzt und verdampft. Aus dieser Verdampfung ergibt sich ein weiterer Nutzen der Alternative, da die Brandgefahr entfällt – gerade in warmen Ländern eine wichtige Eigenschaft.
Auch das Reisebudget kann unter Umständen durch die elektronische Variante erweitert werden – die Tabaksteuer entfällt bisher. Ohnehin schon schweres Reisegepäck wird durch das geringe Gewicht des E-Stengels nicht zusätzlich belastet. Auch ergiebiger als konventionelle Tabakprodukte ist die Alternative, was die aufwändige Suche nach einem Händler mitunter erspart. Zudem kann günstig auf Seiten wie hier im Internet bestellt werden.
In allen EU-Ländern ist der Gebrauch der E-Zigarette legal, lediglich beim Vertrieb ist Vorsicht geboten, da es hier teilweise unklare Rechtslagen gibt. Einen häufig kolportierten sowie von Händlern beworbenen Vorteil bietet sich dem E-Raucher dagegen nicht: Nahezu alle bekannten Airlines verbieten inzwischen sehr strikt den Gebrauch an Bord ihrer Maschinen.
Auf Langzeitflügen wird somit weiterhin Abstinenz geboten sein – eine Einschränkung, die auch die ansonsten für Reisen so vorteilhafte E-Zigarette nicht aufzulösen weiß.

cc by flickr/ gnm2010
In diesem Jahr hält sich der Winter ja noch ziemlich zurück, doch auch wenn der eine oder andere bereits Frühlingsgefühle entwickelt, bleiben uns noch ein paar Monate, in denen Schnee und Eis zuschlagen können. Die Bahn sieht dem in diesem Jahr nach eigenen Angaben gelassener entgegen als noch im vergangenen Winter.
Der Technik-Vorstand der Bahn, Volker Kefer, sagte dem Magazin „Der Spiegel“, dass man alleine die Zahl der Räumkräfte auf rund 20.000 verdoppelt habe. Im Zwei-Schicht-Betrieb sei man tagelang in der Lage bei starkem Schneefall das Schienennetz und auch die Bahnhöfe vom Schnee zu befreien.
Er räumte ein, dass man im letzten Winter von dem Winterchaos überfordert war. Daraus habe man nun jedoch gelernt und sich besser vorbereitet. Auch wir haben an dieser Stelle bereits über die Maßnahmen berichtet. Zum Beispiel wurden 700 Weichen zusätzlich mit Heizungen ausgestattet, die ein Einfrieren verhindern sollen. Ob diese Vorbereitungen ausreichend waren, wird sich wohl schon bald in der Praxis zeigen.

cc by flickr/ mattbuck4950
Die Deutsche Bahn hat erneut Probleme mit ihrem Zulieferer Siemens. Vor einigen Wochen teilte der Konzern der Bahn mit, dass man 16 Hochgeschwindigkeitszüge der Baureihe 407, auch als ICE 3 bekannt, nicht rechtzeitig zu diesem Winter ausliefern könne. Nun scheitert an Siemens offenbar auch die geplante Zugverbindung nach London.
Die ICE 3 sollten zum Teil bereits in den aktuellen Winterfahrplan integriert werden um einige Lücken der vergangenen Jahre zu stopfen. Dies ist nun nicht möglich. Siemens musste den Zeitplan um gut ein Jahr verschieben.
Dies gilt auch für die Züge, die eventuell bereits zu den Olympischen Spielen 2012 von Köln und Frankfurt nach London fahren sollten. Noch vor einigen Wochen konnte die Bahn in diese Richtung weitere Erfolge vermelden. Man wollte die Strecke bis spätestens Ende 2013 regulär anbieten. Nun der herbe Rückschlag: Aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei Siemens verschiebt sich der Start der London-Verbindung um ganze zwei Jahre. Momentan spricht man von Ende 2015… Sowohl die Deutsche Bahn als auch Verkehrsminister Peter Ramsauer zeigten sich darüber enttäuscht.

La Albufera - flickr.com/emilio
Es muss nicht immer das Flugzeug sein
Viele Reisende weichen für ihren Urlaub auf Flugzeuge aus, die Anreise zum Urlaubsziel wird eher als lästig empfunden, daher möchte man sie so schnell wie möglich hinter sich bringen. Dabei ist es ein einmaliges Erlebnis, innerhalb einer Bahnreise nach Spanien zu fahren. Man kann sich unterwegs die herrlichen Landschaften ansehen, bei Bedarf einen Zwischenstopp einlegen oder einfach nur den angenehmen und stressfreien Anfahrtsweg genießen. Wer möglichst erholt am Urlaubsort ankommen möchte, kann natürlich auch per Schlafwaggon nach Spanien reisen. Hier kann man die Nacht bequem verbringen, sich ausruhen und am nächsten Morgen voller Ideen den ersten Urlaubstag direkt richtig ausnutzen, ohne erst Schlaf nachholen zu müssen.
Besondere Komplettangebote
Das Interessante an Bahnreisen nach Spanien sind auch die buchbaren Komplettreisen. So kann man ganz komfortabel die Anreise inklusive der Unterbringung in einem buchen. Hier müssen auch keinerlei Abstriche gemacht werden, von der Jugendherberge bis hin zum Fünf Sterne Hotel kann man jede Urlaubsart buchen. Es können auch direkt verschiedene Unternehmungen und Ausflüge mit gebucht werden, so dass man den gesamten Urlaub bereits von zu Hause aus durchplanen und sich dann vor Ort sofort in das Vergnügen stürzen kann.
Ausflugsziele und Unternehmungen
Wer einen Urlaub in Spanien plant, sollte sich auf jeden Fall eine Tour durch die verschiedenen Vergnügungsparks und Naturschutzgebiete gönnen. Besonders empfehlenswert sind hier das La Albufera Naturschutzgebiet und eine atemberaubende Vielfalt an exotischen Tieren garantieren einen herrlichen Ausflug. Auch historisch kann SPanien so einiges bieten, ob nun Guadelest, das malerische Bergdorf, die Callosa Wasserfälle oder Jativa, die Papststadt – es gibt viel zu sehen und zu erleben. Einige Reisebüros bieten auch direkt die Möglichkeiten komplette Rundfahrten zu buchen, so dass man innerhalb seines Urlaubs möglichst viele sehenswerte Orte auf einmal besuchen kann.

cc by flickr/ dieter_titz
Vielflieger kommen schon seit einiger Zeit an einigen Flughäfen in den Genuss von kostenlosem WLAN. Diesen Service können nun auch Vielfahrer der Deutschen Bahn nutzen. Dies ist in allen Bahn-Lounges möglich, wo sich ein Hotspot der Deutschen Telekom befindet.
Leider bekommen nicht alle Zutritt zu der Bahn-Lounge an deutschen Bahnhöfen. Alle, die ein Ticket für die 1. Klasse besitzen kommen in den Genuss ebenso wie solche, die eine Bahncard 100 ihr Eigen nennen. Besitzer anderer Bahncards gelten dann als Vielfahrer, wenn sie pro Jahr für mehr als 2.000 Euro mit der Deutschen Bahn fahren. Sie erhalten statt der normalen Bahncard eine silberne, die ihnen Zutritt zur Bahn-Lounge gewährt.
Dort muss man auch kein extra Passwort eingeben, wenn man surfen möchte. Es reicht zu Beginn die Nutzungsbedingungen auf der Startseite zu akzeptieren. Der Zugang wird nach 15 Minuten Inaktivität oder nach sechs Stunden surfen getrennt, wobei so lange wird sich wohl eh niemand an einem Bahnhof aufhalten.