Spielen im Zug

18. Januar 2013 Keine Kommentare

pai gow 200x300 Spielen im Zug

Pai Gow - flickr/erocsid

Züge werden immer schneller, aber es kann immer sein, dass eine Reise lang dauern kann. Wenn man fährt hat man Zeit übrig. Manche Leute lesen, aber viele Leute spielen. Wenn man auf Spiele spielen steht, will man immer und überall spielen. Man kann es irgendwie nicht lassen. Sucht ist vielleicht ein schweres Wort, es ist eher eine Faszination die das Spiele spielen ausübt und die Menschen magisch anzieht. Gespielt wurde seit je her. Tausende von Jahren vor Christi Geburt wurde gespielt und auch über zwei Jahrtausende nach Christus wird gespielt. Die Art und Weise hat sich verändert. Damals spielte man mit Dingen die man in der Natur fand oder entwickelte Spiele die keine Gegenstände benötigten, heute spielt man mehr oder weniger auf dieselbe Weise und darüber hinaus gibt es noch viele andere Spielarten. Dank der modernen Technik und dem Fortschritt müssen wir uns die Zeit nicht mehr mit Fangen oder Verstecken vertreiben, sondern können immer und überall elektronische Spiele spielen. Vor ein paar Jahrzehnten gelang der Durchbruch. Es kamen die ersten Spielkonsolen raus und einige Jahr später die ersten mobilen Geräte für unterwegs. Diese hatten allerdings nur ein einziges Spiel auf der Platine gespeichert.

Die Revolution kam langsam erst in den 1990ern mit den Handys. Zuerst hatten sie wenige primitive Spiele an Bord und als die Mobiltelefone internetfähig wurden und farbige Displays, schnelle Prozessoren und Speicherplatz bekamen, wurde es richtig wild was die Spielvielfalt betrifft. Mit Einführung des iPhones wurde das Spiele spielen so richtig populär und zum reinen Freizeitvergnügen. Einige Jahre später folgten auch die Anroidhandys diesem Trend. Jetzt gibt es tausende von Spielen für beide Plattformen, in Form von Anwendungen zum herunterladen. Diese können entweder völlig kostenlos sein oder sehr wenig kosten.

Eine sehr beliebte Kategorie sind die Casinospiele, wie man auf http://www.onlinecasinos.at finden kann. Da die Handys große Displays besitzen, sind sie geradezu prädestiniert zum zocken. Es macht wirklich enormen Spaß vom Handy aus immer und überall spielen zu können. Man wählt sich unter den vielen Spielen eins aus und schon kann man loszocken und Geld gewinnen. Ganz schnell, ganz legal und ganz einfach.

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Reisen in der 1. Klasse der Deutschen Bahn

22. Dezember 2012 Keine Kommentare
ICE by flickr Diorama Sky Reisen in der 1. Klasse der Deutschen Bahn

cc by flickr / Diorama Sky

Mit der Deutschen Bahn reisen täglich viele Menschen von einem Ort zum anderen. Wer ein Ticket für seine Fahrt mit der Bahn bucht, hat die Möglichkeit in der 1. oder 2. Klasse zu reisen. Die Tickets für die erste Klasse kosten etwas 30-50€ mehr als ein Ticket für die 2. Klasse. Aufgrund des Preisunterschiedes stellt sich die Frage, ob es sich wirklich lohnt ein Ticket für die erste Klasse zu buchen oder per Versandhandel zu bestellen.

Vorteile 1. Klasse

In der 1. Klasse ist der Reisekomfort wesentlich höher, da der Reisende ungestörter ist. Die Abteile in der 1. Klasse sind meistens so leer, sodass eine Sitzplatzreservierung nicht nötig ist, weil immer ein passender Platz zur Verfügung steht. Hinzu kommt, dass man bei einem Platz in der ersten Klasse mehr Beinfreiheit genießt und bequemere Sitze den Reisekomfort optimieren. Des Weiteren hat der Reisende jederzeit einen Ansprechpartner, wenn er Fragen bezüglich seiner Fahrt hat, oder Speisen und Getränke zu sich nehmen möchte. Die erste Klasse der Deutschen Bahn stellt dem Reisenden Zeitschriften zur Verfügung, um die Reise so angenehm wie möglich zu gestalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Bahnabteile der ersten Klasse immer sauber und gepflegt sind. Eine Reise in der 1. Klasse ist somit insgesamt bezüglich des Reisekomforts lohnenswert.

Reisen mit der Deutschen Bahn allgemein

Die Deutsche Bahn bietet den Reisenden der 1. Klasse zwar einen angenehmen Reisekomfort, dennoch müssen auch die Nachteile, dieser Art zu Reisen betrachtet werden. Jeder Reisende muss Verspätungen einplanen, welche gerade bei Fahrten mit dem IC, ICE und EC stark frequentiert vorkommen. Des Weiteren steigen die Preise der Bahn stetig an, sodass mittlerweile andere Fortbewegungsmittel, preiswerter sind, als eine Reise mit der Bahn.

Marca Peru

27. November 2012 Keine Kommentare

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Winterurlaub in Frankreich

6. Oktober 2012 Keine Kommentare
fotopedia Suzan Black 300x244 Winterurlaub in Frankreich

cc by fotopedia / Suzan Black

Es ist Mitte Oktober und die Zeit bis zum anstehenden Winter dauert nicht mehr lange. Einige werden schon bereits im Sommer den Winterurlaub gebucht haben, um den kühlen Temperaturen in Deutschland zu entfliehen. Doch wer glaubt, dass ein toller Winterurlaub nur per Flugzeug möglich ist, der liegt falsch. Denn auch die Bahn hat einige schöne Angebote und Reiseziele im Programm, die man ganz unbeschwert mit dem Zug erreichen kann. Eines davon ist beispielsweise Frankreich.
Eine Reise nach Frankreich kann trotz kaltem Klima eine super Alternative sein, denn dort gibt es mehr als Eifelturm und Baguette zu entdecken.

Tipps für den Winterurlaub in Frankreich

Nachdem Frankreich als Reiseziel ausgewählt wurde, sollte ein richtiger Hoteltest im Internet durchgeführt werden, damit am Urlaubsort keine bösen Überraschungen warten. Es gibt dafür zahlreiche Preisvergleichsportale, die Hotels nach verschiedenen Kriterien testen, denn gerade zur Weihnachtszeit sind viele Unterkünfte schon frühzeitig ausgebucht. Häufig gibt es auch Hotelrezensionen von Besuchern aus der Vergangenheit. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, sind Winterreifen unerlässlich, denn auch dort herrschen strenge Winter. Ausserdem sollte man entweder das Nagigationsgerät mit dem neuesten Kartenmaterial gespeist haben, oder aber im Versandhandel einen vernünftigen Reiseführer oder Strassenplaner erstanden haben. Mautgebühren fallen zwar nur auf den großen Autobahnstrecken an, sollten aber bei der finanziellen Planung berücksichtigt werden – weswegen eine Reise mit der Bahn natürlich gegenüber dem Auto noch immer ihre Vorteile hat.

Die Entscheidung für einen Besuch in der Hauptstadt Paris oder auf dem Land ist oft schwer, aber gerade Paris kann im Winter eine Reise wert sein. Wer seinen Winterurlaub in einem Designhotel verbringen möchte, hat in Paris die optimale Gelegenheit dazu. Der Louvre kann dann bei schlechtem Wetter als Alternative besucht werden, denn dort können fantastische Exponate, darunter auch das Gemälde der Mona Lisa, besichtigt werden. Aber auch die schönen Parks inmitten von Paris sind in den Wintermonaten herrliche Ausflugsziele.
Möchte man lieber die Regionen in Frankreich bereisen, ist vor allem der südliche Teil zu empfehlen, da das Thermometer in der Regel dort etwas wärmere Temperatur anzeigt.
Schneegestöber und Skiurlaub in den französischen Alpen sind zudem eine gute Abwechslung zu einem Winterurlaub in Österreich oder der Schweiz.

Bahn mit neuer Aktion zum Jubiläum

6. Oktober 2012 Keine Kommentare

Das neue Aktionsvideo der Deutschen Bahn wirbt mit dem Slogan „Unverändert gut seit 25 Jahren“. Mittelpunkt des Produktes ist die neue Jubiläumsbahncard 25. Die Zuschauer werden aufgefordert, Fotos einzusenden. Gezeigt werden Personen, die versuchen, Fotoaufnahmen von vor 25 Jahren nachzustellen. Die Werbeszenen sollen humorvoll wirken: so sehen wir im Video Erwachsene mit Schultüte, junge Erwachsene in der vermeintlich gleichen Karnevalskostümierung wie vor 25 Jahren und erwachsene Personen zusammengequetscht in einem zu einem Planschbecken umgebauten Wascheimer. Die Botschaft ist klar: Vieles hat sich scheinbar verändert. Die Qualität der Bahn jedoch ist unverändert attraktiv. Zum Schluss des Videos wird die Jubiläumsbahncard in Großform gezeigt und die Aufforderung ertönt, weitere selbstgemachte Bilder einzusenden, um so in den Genuss vieler attraktiver Preise zu gelangen.


Seit 25 Jahren nun schon gibt es das Rabattprogramm der Deutschen Bahn. Ursprünglich gab es lediglich die Bahncard 50. Inhaber der Bahncard 50 erhielten 50 Prozent Nachlass auf den Normalfahrpreis einer Strecke. Da die Bahncard aufgrund des hohen Jahrespreises nur für Vielfahrer interessant und lohnenswert war, wurde die Bahncard 25 eingeführt. Diese Bahncard-Variation ermöglichte einen Rabatt von 25% auf den Normalpreis einer Zugfahrt. Sie unterschied sich von der Bahncard 50 durch einen merklich günstigeren Jahrespreis und rentierte sich nun auch für Gelegenheitskunden der Deutschen Bahn.

Weitere Produktvariationen folgten: So gibt es aktuell eine Gruppenbahncard, mit Hilfe derer der Inhaber weitere 4 Personen zu einem vergünstigten Fahrpreis mitnehmen kann. Der Preisnachlass hierbei beträgt 25 % Prozent für jeden Mitfahrer. Die Vielfalt der Rabattprodukte der Deutschen Bahn ist sicherlich auch darauf zurückzuführe, dass durch teils mehrere Fahrpreiserhöhungen jährlich und nahezu regelmäßige Störungen und Ausfälle, ein Großteil der Stammkunden andere Reisemöglichkeiten bevorzugen und von der Deutschen Bahn abwanderten. Auch die innerdeutsche Konkurrenz der Bahn wächst nun stetig.

Jahrelang hatte die Deutsche Bahn ein Monopol auf den innerdeutschen Fernreiseverkehr. Nunmehr ist es auch privaten Anbietern erlaubt, Reiseangebote innerhalb Deutschlands anzubieten. Es gibt mitunter bereits zahlreiche Reisebuslinien, die die großen Städte in Deutschland verbinden. Ohne Zwischenstopp können die Reisenden zu günstigen Tarifen von A nach B gelangen. In Zukunft ist zu erwarten, dass dieses Angebot durch weitere Mitbewerber erheblich ausgebaut werden dürfte und noch günstiger wird.
Neben den Reisebussen als Konkurrenz, sind auch Airlines für innerdeutsche Reisen sehr attraktiv geworden. Wer in der Nähe eines Flughafens wohnt und seine Reise flexibel planen kann, kann bereits unter 50 Euro von Stadt zu Stadt fliegen zum Teil mehrfach täglich. Für die Bahn bedeutet dies den Druck, neue Aktionen starten zu müssen, um auf sich aufmerksam zu machen und dem anhaltenden Trend etwas entgegen zu setzen. Die Bahn versucht Kunden durch Werbe- und Aktionsvideos zurückzugewinnen und sich als qualitativ hochwertigen Service darzustellen, wie in dem vorliegenden Video.

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